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01.03.2016 Branchenzahlen 2015

 

Markt für Factoring im Mittelstand wächst um 8,5 Prozent

 

Die Unternehmensfinanzierung mit Factoring liegt beim Mittelstand weiter im Trend. 2015 wuchs das Ankaufvolumen um 8,5 Prozent, nachdem es im Vorjahr um 3,9 Prozent zunahm, meldet der BFM Bundesverband Factoring für den Mittelstand. „Auch für 2016 erwarten 75 Prozent unserer Mitglieder eine gute Marktentwicklung“, so Volker Ernst, Vorstandsvorsitzender des BFM. Die Mitglieder des Verbands sind auf die Umsatzfinanzierung kleiner und mittlerer Unternehmen spezialisiert. Derzeit betreuen 26 Factoring-Gesellschaften aus dem BFM rund 5.700 KMU (Vorjahr: 3.700) mit einem Ankaufvolumen von mehr als 3 Mrd. Euro.

 

Liquidität plus Schutz vor Ausfallrisiken

 

Finanzierungen mit Factoring basieren auf dem laufenden Verkauf offener Forderungen. Der Factor stellt sofortige Liquidität bereit und übernimmt zugleich das Ausfallrisiko für die angekauften Forderungen. „Die Verbindung von Finanzierungs- und Sicherheitsfunktion macht Factoring für KMU besonders interessant. Hinzu kommt eine erhöhte Eigenkapitalquote“, so der BFM-Vorstand. Daher setzen Unternehmer das Factoring auch im Rahmen kombinierter Finanzierungsmodelle ein. In der Umsatzklasse 2,5 bis 50 Mio. Euro halten 62 Prozent der Entscheider einen Mix für ausgewogen, der neben Eigen- und Fremdkapital auch Beteiligungen, Factoring und Leasing umfasst. Jeder Zweite (51%) geht davon aus, dass modulare Finanzierungskonzepte Wachstum unterstützen können.

Berlin, 29. Februar 2016

Pressekontakt: Gislinde Sander, Sander Public Relations, 20249 Hamburg, Eppendorfer Landstraße 31, Tel. 040-39902919, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Quellen: Verbandsumfrage BFM (Geschäftsjahr 2015) und Factoring-Studie 2015 (repräsentative Befragung BFM / TNS Infratest von 1.555 KMU

 

Lesen Sie weiter auf der Homepage des BFM.

 

 

 

 

 

01.03.2016 Branchenzahlen 2015

 

Markt für Factoring im Mittelstand wächst um 8,5 Prozent

 

Die Unternehmensfinanzierung mit Factoring liegt beim Mittelstand weiter im Trend. 2015 wuchs das Ankaufvolumen um 8,5 Prozent, nachdem es im Vorjahr um 3,9 Prozent zunahm, meldet der BFM Bundesverband Factoring für den Mittelstand. „Auch für 2016 erwarten 75 Prozent unserer Mitglieder eine gute Marktentwicklung“, so Volker Ernst, Vorstandsvorsitzender des BFM. Die Mitglieder des Verbands sind auf die Umsatzfinanzierung kleiner und mittlerer Unternehmen spezialisiert. Derzeit betreuen 26 Factoring-Gesellschaften aus dem BFM rund 5.700 KMU (Vorjahr: 3.700) mit einem Ankaufvolumen von mehr als 3 Mrd. Euro.

 

Liquidität plus Schutz vor Ausfallrisiken

 

Finanzierungen mit Factoring basieren auf dem laufenden Verkauf offener Forderungen. Der Factor stellt sofortige Liquidität bereit und übernimmt zugleich das Ausfallrisiko für die angekauften Forderungen. „Die Verbindung von Finanzierungs- und Sicherheitsfunktion macht Factoring für KMU besonders interessant. Hinzu kommt eine erhöhte Eigenkapitalquote“, so der BFM-Vorstand. Daher setzen Unternehmer das Factoring auch im Rahmen kombinierter Finanzierungsmodelle ein. In der Umsatzklasse 2,5 bis 50 Mio. Euro halten 62 Prozent der Entscheider einen Mix für ausgewogen, der neben Eigen- und Fremdkapital auch Beteiligungen, Factoring und Leasing umfasst. Jeder Zweite (51%) geht davon aus, dass modulare Finanzierungskonzepte Wachstum unterstützen können.

Berlin, 29. Februar 2016

Pressekontakt: Gislinde Sander, Sander Public Relations, 20249 Hamburg, Eppendorfer Landstraße 31, Tel. 040-39902919, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Quellen: Verbandsumfrage BFM (Geschäftsjahr 2015) und Factoring-Studie 2015 (repräsentative Befragung BFM / TNS Infratest von 1.555 KMU

 

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02.02.2016 Trend zur professionellen Finanzplanung im Mittelstand

Flexibilität und Sicherheit durch Factoring

 

Die Finanzplanung entwickelt sich bei kleinen und mittleren Unternehmen zur Managementaufgabe. Die Mehrheit der KMU – 78% in der Umsatzklasse 2,5 bis 50 Mio. Euro, 70% in der Klasse bis 2,5 Mio. Euro – geht davon aus, dass die Unternehmensfinanzierung als strategisches Instrument immer wichtiger werden wird. „Das Ergebnis unserer Studie spiegelt sich in der Praxis wider. Das Nutzenbewusstsein für eine planvolle Finanzierung nimmt zu. Auch der Trend zu mehr Unabhängigkeit von der Hausbank wird sich 2016 fortsetzen“, so Volker Ernst, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM). Neben einer gesicherten Liquidität wünschen sich die Entscheider vor allem flexible und unbürokratische Lösungen.

 

Symmetrische Geschäftsbeziehung, individueller Service

 

Liquidität nach Plan lässt sich mit dem Instrument Factoring erzielen. Weil das Volumen der Finanzierung mit dem Umsatz des Factoring-Nehmers ansteigt, bewährt sich das Modell auch bei dynamischem Wachstum. Das Prinzip des laufenden Forderungsverkaufs: Der Factor zahlt den Großteil der Rechnungssumme innerhalb von 24 bis 48 Stunden aus und übernimmt das volle Ausfallrisiko. Beim Full-Service-Factoring können Unternehmer zudem ihr Debitorenmanagement auslagern. Weitere Vorteile ergeben sich, wenn mittelständische Unternehmen mit mittelständischen Factoring-Gesellschaften arbeiten. So ist der Factor mit der betrieblichen Praxis seiner Kunden vertraut und kann auch in Branchenfragen kompetent beraten. „Eine individuelle Betreuung auf Augenhöhe halten wir für ein wesentliches Qualitätsmerkmal“, so der BFM-Vorstand. „Das betrifft auch Details wie die Abstimmung von Mahnläufen. Das Angebot unserer Mitgliedsunternehmen geht weit über die standardisierten Lösungen hinaus, die in vielen Factoring-Konzernen üblich sind.“

 

Erste Adresse für Factoring im Mittelstand

 

Im Bundesverband BFM, Berlin, haben sich qualitätsorientierte, oftmals inhabergeführte Factoring-Gesellschaften organisiert, die über eine ausgewiesene Expertise für Umsatzfinanzierung verfügen. Wie ihre Kunden gehören die Mitglieder des BFM dem Mittelstand an. So bietet der Verband das Forum und den zentralen Anlaufpunkt für das mittelständische Factoring in Deutschland. www.bundesverband-factoring.de.

 

Hamburg, 2. Februar 2016

Quelle: Factoring-Studie 2015. BFM Bundesverband Factoring für den Mittelstand / TNS Infratest. Repräsentative Befragung von kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland, 1.555 Interviews im Oktober 2014. Die Studie wird im Abstand von zwei Jahren durchgeführt.

Pressekontakt: Gislinde Sander, Sander Public Relations, 20249 Hamburg, Eppendorfer Landstraße 31, Tel. 040-39902919, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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02.02.2016 Trend zur professionellen Finanzplanung im Mittelstand

Flexibilität und Sicherheit durch Factoring

 

Die Finanzplanung entwickelt sich bei kleinen und mittleren Unternehmen zur Managementaufgabe. Die Mehrheit der KMU – 78% in der Umsatzklasse 2,5 bis 50 Mio. Euro, 70% in der Klasse bis 2,5 Mio. Euro – geht davon aus, dass die Unternehmensfinanzierung als strategisches Instrument immer wichtiger werden wird. „Das Ergebnis unserer Studie spiegelt sich in der Praxis wider. Das Nutzenbewusstsein für eine planvolle Finanzierung nimmt zu. Auch der Trend zu mehr Unabhängigkeit von der Hausbank wird sich 2016 fortsetzen“, so Volker Ernst, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM). Neben einer gesicherten Liquidität wünschen sich die Entscheider vor allem flexible und unbürokratische Lösungen.

 

Symmetrische Geschäftsbeziehung, individueller Service

 

Liquidität nach Plan lässt sich mit dem Instrument Factoring erzielen. Weil das Volumen der Finanzierung mit dem Umsatz des Factoring-Nehmers ansteigt, bewährt sich das Modell auch bei dynamischem Wachstum. Das Prinzip des laufenden Forderungsverkaufs: Der Factor zahlt den Großteil der Rechnungssumme innerhalb von 24 bis 48 Stunden aus und übernimmt das volle Ausfallrisiko. Beim Full-Service-Factoring können Unternehmer zudem ihr Debitorenmanagement auslagern. Weitere Vorteile ergeben sich, wenn mittelständische Unternehmen mit mittelständischen Factoring-Gesellschaften arbeiten. So ist der Factor mit der betrieblichen Praxis seiner Kunden vertraut und kann auch in Branchenfragen kompetent beraten. „Eine individuelle Betreuung auf Augenhöhe halten wir für ein wesentliches Qualitätsmerkmal“, so der BFM-Vorstand. „Das betrifft auch Details wie die Abstimmung von Mahnläufen. Das Angebot unserer Mitgliedsunternehmen geht weit über die standardisierten Lösungen hinaus, die in vielen Factoring-Konzernen üblich sind.“

 

Erste Adresse für Factoring im Mittelstand

 

Im Bundesverband BFM, Berlin, haben sich qualitätsorientierte, oftmals inhabergeführte Factoring-Gesellschaften organisiert, die über eine ausgewiesene Expertise für Umsatzfinanzierung verfügen. Wie ihre Kunden gehören die Mitglieder des BFM dem Mittelstand an. So bietet der Verband das Forum und den zentralen Anlaufpunkt für das mittelständische Factoring in Deutschland. www.bundesverband-factoring.de.

 

Hamburg, 2. Februar 2016

Quelle: Factoring-Studie 2015. BFM Bundesverband Factoring für den Mittelstand / TNS Infratest. Repräsentative Befragung von kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland, 1.555 Interviews im Oktober 2014. Die Studie wird im Abstand von zwei Jahren durchgeführt.

Pressekontakt: Gislinde Sander, Sander Public Relations, 20249 Hamburg, Eppendorfer Landstraße 31, Tel. 040-39902919, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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Factoring-Branchenzahlen 2014: Factoringumsätze steigen weiter

Donnerstag, 16 April, 2015

Die Umsätze der Mitglieder des Deutschen Factoring-Verbandes e.V. stiegen in 2014 um 10,8 Prozent auf 189,8 Mrd. Euro an. 

 

Lesen Sie weiter auf der Homepage des Deutschen Factoring Verbandes.

 

 

Factoring-Branchenzahlen 2014: Factoringumsätze steigen weiter

Donnerstag, 16 April, 2015

Die Umsätze der Mitglieder des Deutschen Factoring-Verbandes e.V. stiegen in 2014 um 10,8 Prozent auf 189,8 Mrd. Euro an. 

 

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26.02.2015 Branchenzahlen 2014

 

Aufwärtstrend beim Factoring im Mittelstand hält an

 

Rund 8% Plus bei Zahl der Kunden, rund 4% beim Ankaufvolumen

 

Der Markt für Factoring im Mittelstand entwickelt sich weiter positiv. 2014 stieg die Zahl der kleinen und mittleren Unternehmen, die Factoring als Finanzierungsinstrument einsetzen, um 7,7% an. Zugleich wuchs das Ankaufvolumen um 3,9%, meldet der BFM Bundesverband Factoring für den Mittelstand. Laut Verbandsumfrage wird der Trend zu bankenunabhängigen Finanzierungen anhalten. Jeder zweite Factor (45%) erwartet zukünftig einen Anstieg seines Bestandsgeschäfts. 75% sehen zusätzliches Potenzial bei Neukunden. Die Mitglieder des Bundesverbands BFM betreuen rund 3.700 KMU (Vorjahr: 3.440) bei dem laufenden Verkauf ihrer Forderungen.

 

Den Aufwärtstrend belegt auch eine repräsentative Studie, die der BFM kürzlich unter 1.555 kleinen und mittleren Unternehmen durchführen ließ. Demnach hält jedes zweite KMU (48%) Factoring für interessant, weil das Volumen der Finanzierung proportional zum Umsatz wächst. „Die hohe Planungssicherheit und der Schutz vor Forderungsausfall machen Factoring zu einem wertvollen Instrument. Für die meisten Unternehmen ist es daher sinnvoll, klassische und innovative Finanzierungslösungen zu vergleichen, eventuell auch Bausteine hieraus zu kombinieren“, so Volker Ernst, Vorstandsvorsitzender des BFM.

 

 Berlin, 26. Februar 2015

Pressekontakt: Gislinde Sander, Sander Public Relations, 20249 Hamburg, Heilwigstraße 136, Tel. 040-39902919, Fax 040-39902920, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Quellen: Verbandsumfrage BFM (Februar 2015) und repräsentative Befragung BFM / TNS Infratest von 1.555 KMU (Oktober 2014)

 

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26.02.2015 Branchenzahlen 2014

 

Aufwärtstrend beim Factoring im Mittelstand hält an

 

Rund 8% Plus bei Zahl der Kunden, rund 4% beim Ankaufvolumen

 

Der Markt für Factoring im Mittelstand entwickelt sich weiter positiv. 2014 stieg die Zahl der kleinen und mittleren Unternehmen, die Factoring als Finanzierungsinstrument einsetzen, um 7,7% an. Zugleich wuchs das Ankaufvolumen um 3,9%, meldet der BFM Bundesverband Factoring für den Mittelstand. Laut Verbandsumfrage wird der Trend zu bankenunabhängigen Finanzierungen anhalten. Jeder zweite Factor (45%) erwartet zukünftig einen Anstieg seines Bestandsgeschäfts. 75% sehen zusätzliches Potenzial bei Neukunden. Die Mitglieder des Bundesverbands BFM betreuen rund 3.700 KMU (Vorjahr: 3.440) bei dem laufenden Verkauf ihrer Forderungen.

 

Den Aufwärtstrend belegt auch eine repräsentative Studie, die der BFM kürzlich unter 1.555 kleinen und mittleren Unternehmen durchführen ließ. Demnach hält jedes zweite KMU (48%) Factoring für interessant, weil das Volumen der Finanzierung proportional zum Umsatz wächst. „Die hohe Planungssicherheit und der Schutz vor Forderungsausfall machen Factoring zu einem wertvollen Instrument. Für die meisten Unternehmen ist es daher sinnvoll, klassische und innovative Finanzierungslösungen zu vergleichen, eventuell auch Bausteine hieraus zu kombinieren“, so Volker Ernst, Vorstandsvorsitzender des BFM.

 

 Berlin, 26. Februar 2015

Pressekontakt: Gislinde Sander, Sander Public Relations, 20249 Hamburg, Heilwigstraße 136, Tel. 040-39902919, Fax 040-39902920, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Quellen: Verbandsumfrage BFM (Februar 2015) und repräsentative Befragung BFM / TNS Infratest von 1.555 KMU (Oktober 2014)

 

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