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15.02.2018 Branchenzahlen 2017
Weiter auf Wachstumskurs: 9,5 Prozent Plus beim Factoring im Mittelstand

Bankenunabhängige und flexible Finanzierung für KMU

Der Aufwärtstrend bei Finanzierungen mit Factoring hält weiter an. 2017 lag das Ankaufvolumen im Mittelstand um 9,5 Prozent über dem Vorjahr, ermittelte der BFM Bundesverband Factoring für den Mittelstand. „Dass der Markt auch im vergangenen Jahr erheblich gewachsen ist, zeigt, wie genau Factoring den Bedarf einer alternativen Mittelstandsfinanzierung trifft“, so Simon Schach, Vorstandsvorsitzender des BFM. Eine typische Anforderung sei die schnelle und flexible Bereitstellung von Mitteln. In der Umsatzklasse bis 50 Mio. Euro wünschen sich schon heute 57 Prozent der Unternehmen mehr Freiheit bei der Kapitalbeschaffung. „Liquidität ist ein Schlüssel für Markterfolge. Auch in Zukunft gilt es, möglichst vielen KMU Zugang zu bankenunabhängigen Finanzierungen zu verschaffen“, erklärt Schach.Die Mitglieder des Bundesverbands BFM betreuen derzeit mehr als 8.700 kleine und mittlere Unternehmen mit einem Forderungsvolumen von insgesamt 5,44 Mrd. Euro. Ihre Geschäftserwartung für das laufende Jahr hat sich gegenüber 2017 noch einmal verbessert. 79 Prozent (2017: 76 Prozent) der befragten Factoring-Gesellschaften rechnen mit einer positiven Umsatzentwicklung für ihr Unternehmen.

Mittelstandsallianz mit dem BVMW

Für unbürokratische Finanzierungsmöglichkeiten setzt sich der BFM auch im Schulterschluss mit anderen Verbänden ein. Kürzlich trat er der Mittelstandsallianz des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) bei, die 29 Verbände mit mehr als 550.000 Mitgliedern vertritt. „Es wird immer wichtiger, dass sich der Mittelstand in seiner ganzen Vielfalt vereint, um die gemeinsamen Anliegen besser an die Politik zu kommunizieren. Das Thema Factoring ist ein wesentlicher Finanzierungsaspekt für den Mittelstand und passt daher gut zum Themenkanon der Mittelstandsallianz“, so Schach.

Forderungsfinanzierungen vom Mittelstand für den Mittelstand

Der BFM Bundesverband Factoring für den Mittelstand e.V. ist die Interessenvertretung und Kommunikationsplattform für das mittelständische Factoring in Deutschland. In dem Verband haben sich qualitätsorientierte, oft inhabergeführte Factoring-Gesellschaften organisiert, die auf die Umsatzfinanzierung von kleinen und mittleren Unternehmen spezialisiert sind. Zuletzt traten dem Verband bei: die INVOIS Institut für Verrechnungssysteme AG und die JITpay Financial GmbH als Mitglieder sowie die Deutsche Warenlager GmbH, die datarea GmbH und die SCHUFA Holding AG als Verbandspartner.


Berlin, 15. Februar 2018

 

Lesen Sie weiter auf der Homepage des BFM.

15.02.2018 Branchenzahlen 2017
Weiter auf Wachstumskurs: 9,5 Prozent Plus beim Factoring im Mittelstand

Bankenunabhängige und flexible Finanzierung für KMU

Der Aufwärtstrend bei Finanzierungen mit Factoring hält weiter an. 2017 lag das Ankaufvolumen im Mittelstand um 9,5 Prozent über dem Vorjahr, ermittelte der BFM Bundesverband Factoring für den Mittelstand. „Dass der Markt auch im vergangenen Jahr erheblich gewachsen ist, zeigt, wie genau Factoring den Bedarf einer alternativen Mittelstandsfinanzierung trifft“, so Simon Schach, Vorstandsvorsitzender des BFM. Eine typische Anforderung sei die schnelle und flexible Bereitstellung von Mitteln. In der Umsatzklasse bis 50 Mio. Euro wünschen sich schon heute 57 Prozent der Unternehmen mehr Freiheit bei der Kapitalbeschaffung. „Liquidität ist ein Schlüssel für Markterfolge. Auch in Zukunft gilt es, möglichst vielen KMU Zugang zu bankenunabhängigen Finanzierungen zu verschaffen“, erklärt Schach.Die Mitglieder des Bundesverbands BFM betreuen derzeit mehr als 8.700 kleine und mittlere Unternehmen mit einem Forderungsvolumen von insgesamt 5,44 Mrd. Euro. Ihre Geschäftserwartung für das laufende Jahr hat sich gegenüber 2017 noch einmal verbessert. 79 Prozent (2017: 76 Prozent) der befragten Factoring-Gesellschaften rechnen mit einer positiven Umsatzentwicklung für ihr Unternehmen.

Mittelstandsallianz mit dem BVMW

Für unbürokratische Finanzierungsmöglichkeiten setzt sich der BFM auch im Schulterschluss mit anderen Verbänden ein. Kürzlich trat er der Mittelstandsallianz des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) bei, die 29 Verbände mit mehr als 550.000 Mitgliedern vertritt. „Es wird immer wichtiger, dass sich der Mittelstand in seiner ganzen Vielfalt vereint, um die gemeinsamen Anliegen besser an die Politik zu kommunizieren. Das Thema Factoring ist ein wesentlicher Finanzierungsaspekt für den Mittelstand und passt daher gut zum Themenkanon der Mittelstandsallianz“, so Schach.

Forderungsfinanzierungen vom Mittelstand für den Mittelstand

Der BFM Bundesverband Factoring für den Mittelstand e.V. ist die Interessenvertretung und Kommunikationsplattform für das mittelständische Factoring in Deutschland. In dem Verband haben sich qualitätsorientierte, oft inhabergeführte Factoring-Gesellschaften organisiert, die auf die Umsatzfinanzierung von kleinen und mittleren Unternehmen spezialisiert sind. Zuletzt traten dem Verband bei: die INVOIS Institut für Verrechnungssysteme AG und die JITpay Financial GmbH als Mitglieder sowie die Deutsche Warenlager GmbH, die datarea GmbH und die SCHUFA Holding AG als Verbandspartner.


Berlin, 15. Februar 2018

 

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23.10.2017 Branchenzahlen erstes Halbjahr 2017

 

Factoring-Markt: Umsatz im Mittelstand steigt weiter an

 

Bei Finanzierungen mit Factoring wächst das Marktvolumen im Mittelstand weiter an. „Für das erste Halbjahr 2017 haben wir ein Umsatzplus von 9,44 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum ermittelt. Zugleich stieg die Zahl der Factoring-Nutzer um 10 Prozent an. Damit verfestigt sich der positive Trend der letzten Jahre“, erklärt Simon Schach, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM). Auch für die kommenden Monate zeichnet sich eine Aufwärtsbewegung ab. 67 Prozent der mittelständischen Factoring-Anbieter erwarten steigende Umsätze und 28 Prozent eine konstante Entwicklung, wie die Verbandsumfrage ergab. Derzeit betreuen die Mitglieder des BFM mehr als 8.700 kleine und mittlere Unternehmen bei der Umsatzfinanzierung. Das jährliche Ankauf- volumen lag per 31.12.2016 bei rund 5 Mrd. Euro.

Atmende Finanzierung und Ausfallschutz gefragt

Das zunehmende Interesse an Factoring zeigt sich auch in einer repräsentativen Studie, für die mehr als 1.500 KMU befragt wurden. Demnach hält jeder zweite Finanzentscheider (53 Prozent) das umsatzkongruente Prinzip von Factoring für vorteilhaft. Ebenfalls 53 Prozent bewerten den Ausfallschutz, der mit dem Forderungsverkauf verbunden ist, als wichtigen Nutzen. Noch hält mangelnde Vertrautheit 75 Prozent der Entscheider davon ab, Factoring einzusetzen. Doch rein kreditbasierte Finanzierungen verlieren an Zustimmung. So wünschen sich 57 Prozent der befragten Mittelständler, sie wären bei der Liquiditätsbeschaffung unabhängiger von ihrer Bank.

Berlin, 23. Oktober 2017

Pressekontakt: Gislinde Sander, Sander Public Relations, Tel. 040-39902919,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Quelle: Verbandsumfrage BFM (1. Hj. 2017) und Factoring-Studie 2017 (repräsentative Befragung im Auftrag des BFM, durchgeführt von Kantar TNS unter 1.569 KMU bis 50 Mio. Euro Umsatz)

http://www.bundesverband-factoring.de/presse/pressemitteilungen/23102017/

 

23.10.2017 Branchenzahlen erstes Halbjahr 2017

 

Factoring-Markt: Umsatz im Mittelstand steigt weiter an

 

Bei Finanzierungen mit Factoring wächst das Marktvolumen im Mittelstand weiter an. „Für das erste Halbjahr 2017 haben wir ein Umsatzplus von 9,44 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum ermittelt. Zugleich stieg die Zahl der Factoring-Nutzer um 10 Prozent an. Damit verfestigt sich der positive Trend der letzten Jahre“, erklärt Simon Schach, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM). Auch für die kommenden Monate zeichnet sich eine Aufwärtsbewegung ab. 67 Prozent der mittelständischen Factoring-Anbieter erwarten steigende Umsätze und 28 Prozent eine konstante Entwicklung, wie die Verbandsumfrage ergab. Derzeit betreuen die Mitglieder des BFM mehr als 8.700 kleine und mittlere Unternehmen bei der Umsatzfinanzierung. Das jährliche Ankauf- volumen lag per 31.12.2016 bei rund 5 Mrd. Euro.

Atmende Finanzierung und Ausfallschutz gefragt

Das zunehmende Interesse an Factoring zeigt sich auch in einer repräsentativen Studie, für die mehr als 1.500 KMU befragt wurden. Demnach hält jeder zweite Finanzentscheider (53 Prozent) das umsatzkongruente Prinzip von Factoring für vorteilhaft. Ebenfalls 53 Prozent bewerten den Ausfallschutz, der mit dem Forderungsverkauf verbunden ist, als wichtigen Nutzen. Noch hält mangelnde Vertrautheit 75 Prozent der Entscheider davon ab, Factoring einzusetzen. Doch rein kreditbasierte Finanzierungen verlieren an Zustimmung. So wünschen sich 57 Prozent der befragten Mittelständler, sie wären bei der Liquiditätsbeschaffung unabhängiger von ihrer Bank.

Berlin, 23. Oktober 2017

Pressekontakt: Gislinde Sander, Sander Public Relations, Tel. 040-39902919,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Quelle: Verbandsumfrage BFM (1. Hj. 2017) und Factoring-Studie 2017 (repräsentative Befragung im Auftrag des BFM, durchgeführt von Kantar TNS unter 1.569 KMU bis 50 Mio. Euro Umsatz)

http://www.bundesverband-factoring.de/presse/pressemitteilungen/23102017/

 

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Branchenzahlen Factoring 2016

Branchenzahlen Factoring 2016 - Factoring wächst weiter, mit knapp vier Prozent gegenüber 2015

 

(Berlin, 19.04.2017) Die Umsätze der Mitglieder des Deutschen Factoring-Verbandes e.V. stiegen erneut in 2016 um aktuell 3,77 Prozent auf nun 216,8 Mrd. Euro an. Über 27.250 Kunden nutzen nun die Vorteile der Finanzierungsalternative Factoring, ein stolzes Plus von 33,8 Prozent und ein Beleg dafür, dass Factoring gerade im Mittelstand immer häufiger genutzt wird.

 

Die Factoring-Quote stabilisierte sich bei 6,9 Prozent (gemessen allein am Umsatz der Mitgliedsunternehmen des Deutschen Factoring-Verbandes e.V.im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt - BIP) und peilt strategisch weiter die Sieben-Prozent-Hürde an.

 

„Factoring entwickelte sich in 2016 mit einem moderaten Zuwachs erfreulich weiter, vor allem angesichts der Marktsituation und der Überliquidität ist dies ein sehr ordentliches Ergebnis,“ fasst Joachim Secker, Sprecher des Vorstandes des Deutschen Factoring-Verbandes e.V., diese Entwicklung zusammen. Die Mitglieder des Verbandes repräsentieren rund 98 Prozent des verbandlich organisierten Factoring-Marktes in Deutschland, gemessen am Factoring-Umsatz. Diese Zahlen sind daher maßgebliche Benchmark des gesamten deutschen Factoring-Marktes.

 

Die aktuellen Umsatzgrößen verdeutlichen ganz besonders die zunehmende Nutzung von Factoringlösungen im Mittelstand: Von der Anzahl der Factoring-Kunden werden zwischenzeitlich fast 91 Prozent im typischen KMU-Segment von 0 bis 10 Mio. Euro Factoring-Umsatz bedient. Diese knapp 91 Prozent der Kunden repräsentierten in 2016 knapp 60 Prozent des gesamten Factoring-Volumens (ein Plus von fast 15 Prozent gegenüber 2015). Hingegen bedienen weniger als drei Prozent der Factoring-Kunden in den Big-Ticket-Umsatzsegmenten ab 50 Mio. Euro, fast 25 Prozent des Factoring-Volumens.

 

 

 

Export-Factoring boomte

 

Treiber des Wachstums in 2016 war das internationale Factoring-Geschäft. „Made in Germany“ war weltweit gefragt, Deutschland exportierte Waren und Dienstleistungen für über 1,2 Billionen Euro in die Welt. Diese neue Bestmarke schlug sich auch im Export-Factoring nieder: Export-Factoring nahm um 15,6 Prozent auf nunmehr 64,5 Mrd. Euro zu, ebenfalls eine neue Rekordmarke. Das Import-Factoring schwächelte hingegen in 2016 mit einem Minus von 8,9 Prozent. Da gesamtwirtschaftlich in 2016 die Importe sogar stärker als die Exporte zulegen konnten, verwundert dies ein wenig und wird in den Folgejahren statistisch zu beobachten sein.

 

Interessante Veränderungen gab es im Ranking der wichtigsten Partnerländer und -regionen im Factoring, wobei Osteuropa und Benelux sich unverändert an der Spitze  zeigten. Erneut stieg Deutschlands Nachbar Österreich gleich um zwei Plätze nach oben und ist nun drittwichtigstes Partnerland im internationalen Factoring. Etwas Sorgen macht die Abstufung Italiens gleich um zwei Plätze, ein möglicher Hinweis, dass die wirtschaftlichen Probleme im Stiefel Europas doch tiefgreifender sind. Asien büßte ebenfalls zwei Plätze ein, ebenfalls kein gutes Signal. Der Brexit Großbritanniens hat jedenfalls im Factoring (noch?) nicht stattgefunden, UK legte vielmehr sogar um einen Platz zu, ebenso wie die ebenfalls Nicht-Euro-Alpenfestung Schweiz.

 

 

 

Factoring-Branchen

 

In den TOP-5-Factoring-Schwerpunktbranchen gab es wenig Bewegung: Es dominieren weiterhin Handels- und Handelsvermittlung, Herstellung von Metallerzeugnissen/Maschinenbau, Dienstleistungen, Fahrzeugbau und das Ernährungsgewerbe. Mobil zeigte sich das Speditionsgewerbe mit einem Plus von vier Rankingplätzen.

 

Inhouse-Factoring dominierte auch in 2016 mit 77,8 Prozent deutlich vor dem klassischen Full-Service-Factoring mit 15,3 Prozent (gegenüber 13,5 Prozent im Vorjahr). Der Zuwachs im Full-Service-Factoring ist ein möglicher Indikator für die zunehmend nachgefragten Factoring-Lösungen im Mittelstand und auch im kleinen Segment. Fälligkeits-Factoring blieb mit nun knapp unter sieben Prozent quasi unverändert.

 

 

 

Ausblick

 

Der Factoring-Markt ist stark in Bewegung: Die Zulassungszahlen der BaFin sind im Jahr 2016 erstmals seit 2008 angestiegen, wenn auch nur leicht. Weitere Marktteilnehmer scheinen Factoring in Deutschland im Fokus zu haben. Der Deutsche Factoring-Verband konnte allein 2016 acht neue Mitglieder aufnehmen, ein Plus von über 30 Prozent gegenüber 2015. Auch die FinTech-Branche ist nun vermehrt im Factoring unterwegs und wird in 2017 die Branche weiter bewegen.

 

Aufgrund der positiven Bewegung innerhalb der Branche fallen die Aussichten der Verbandsmitglieder dann auch für die mittelfristige Zukunft deutlich optimistisch aus: Sechs Prozent der Mitglieder sehen eine sehr gute Prognose, 48 Prozent der Mitglieder eine „gute“ und 45 Prozent eine immerhin „befriedigende“ Geschäftsentwicklung voraus, schlechtere Vorhersagen gab es keine.

 

Factoring bleibt trotz aller Risikofaktoren global, besonders aber auch innereuropäisch ein stabiler und verlässlicher Partner in der Finanzplanung großer wie kleiner Unternehmen in Deutschland.

 

http://www.factoring.de/branchenzahlen-factoring-2016

 

 

Branchenzahlen Factoring 2016

Branchenzahlen Factoring 2016 - Factoring wächst weiter, mit knapp vier Prozent gegenüber 2015

 

(Berlin, 19.04.2017) Die Umsätze der Mitglieder des Deutschen Factoring-Verbandes e.V. stiegen erneut in 2016 um aktuell 3,77 Prozent auf nun 216,8 Mrd. Euro an. Über 27.250 Kunden nutzen nun die Vorteile der Finanzierungsalternative Factoring, ein stolzes Plus von 33,8 Prozent und ein Beleg dafür, dass Factoring gerade im Mittelstand immer häufiger genutzt wird.

 

Die Factoring-Quote stabilisierte sich bei 6,9 Prozent (gemessen allein am Umsatz der Mitgliedsunternehmen des Deutschen Factoring-Verbandes e.V.im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt - BIP) und peilt strategisch weiter die Sieben-Prozent-Hürde an.

 

„Factoring entwickelte sich in 2016 mit einem moderaten Zuwachs erfreulich weiter, vor allem angesichts der Marktsituation und der Überliquidität ist dies ein sehr ordentliches Ergebnis,“ fasst Joachim Secker, Sprecher des Vorstandes des Deutschen Factoring-Verbandes e.V., diese Entwicklung zusammen. Die Mitglieder des Verbandes repräsentieren rund 98 Prozent des verbandlich organisierten Factoring-Marktes in Deutschland, gemessen am Factoring-Umsatz. Diese Zahlen sind daher maßgebliche Benchmark des gesamten deutschen Factoring-Marktes.

 

Die aktuellen Umsatzgrößen verdeutlichen ganz besonders die zunehmende Nutzung von Factoringlösungen im Mittelstand: Von der Anzahl der Factoring-Kunden werden zwischenzeitlich fast 91 Prozent im typischen KMU-Segment von 0 bis 10 Mio. Euro Factoring-Umsatz bedient. Diese knapp 91 Prozent der Kunden repräsentierten in 2016 knapp 60 Prozent des gesamten Factoring-Volumens (ein Plus von fast 15 Prozent gegenüber 2015). Hingegen bedienen weniger als drei Prozent der Factoring-Kunden in den Big-Ticket-Umsatzsegmenten ab 50 Mio. Euro, fast 25 Prozent des Factoring-Volumens.

 

 

 

Export-Factoring boomte

 

Treiber des Wachstums in 2016 war das internationale Factoring-Geschäft. „Made in Germany“ war weltweit gefragt, Deutschland exportierte Waren und Dienstleistungen für über 1,2 Billionen Euro in die Welt. Diese neue Bestmarke schlug sich auch im Export-Factoring nieder: Export-Factoring nahm um 15,6 Prozent auf nunmehr 64,5 Mrd. Euro zu, ebenfalls eine neue Rekordmarke. Das Import-Factoring schwächelte hingegen in 2016 mit einem Minus von 8,9 Prozent. Da gesamtwirtschaftlich in 2016 die Importe sogar stärker als die Exporte zulegen konnten, verwundert dies ein wenig und wird in den Folgejahren statistisch zu beobachten sein.

 

Interessante Veränderungen gab es im Ranking der wichtigsten Partnerländer und -regionen im Factoring, wobei Osteuropa und Benelux sich unverändert an der Spitze  zeigten. Erneut stieg Deutschlands Nachbar Österreich gleich um zwei Plätze nach oben und ist nun drittwichtigstes Partnerland im internationalen Factoring. Etwas Sorgen macht die Abstufung Italiens gleich um zwei Plätze, ein möglicher Hinweis, dass die wirtschaftlichen Probleme im Stiefel Europas doch tiefgreifender sind. Asien büßte ebenfalls zwei Plätze ein, ebenfalls kein gutes Signal. Der Brexit Großbritanniens hat jedenfalls im Factoring (noch?) nicht stattgefunden, UK legte vielmehr sogar um einen Platz zu, ebenso wie die ebenfalls Nicht-Euro-Alpenfestung Schweiz.

 

 

 

Factoring-Branchen

 

In den TOP-5-Factoring-Schwerpunktbranchen gab es wenig Bewegung: Es dominieren weiterhin Handels- und Handelsvermittlung, Herstellung von Metallerzeugnissen/Maschinenbau, Dienstleistungen, Fahrzeugbau und das Ernährungsgewerbe. Mobil zeigte sich das Speditionsgewerbe mit einem Plus von vier Rankingplätzen.

 

Inhouse-Factoring dominierte auch in 2016 mit 77,8 Prozent deutlich vor dem klassischen Full-Service-Factoring mit 15,3 Prozent (gegenüber 13,5 Prozent im Vorjahr). Der Zuwachs im Full-Service-Factoring ist ein möglicher Indikator für die zunehmend nachgefragten Factoring-Lösungen im Mittelstand und auch im kleinen Segment. Fälligkeits-Factoring blieb mit nun knapp unter sieben Prozent quasi unverändert.

 

 

 

Ausblick

 

Der Factoring-Markt ist stark in Bewegung: Die Zulassungszahlen der BaFin sind im Jahr 2016 erstmals seit 2008 angestiegen, wenn auch nur leicht. Weitere Marktteilnehmer scheinen Factoring in Deutschland im Fokus zu haben. Der Deutsche Factoring-Verband konnte allein 2016 acht neue Mitglieder aufnehmen, ein Plus von über 30 Prozent gegenüber 2015. Auch die FinTech-Branche ist nun vermehrt im Factoring unterwegs und wird in 2017 die Branche weiter bewegen.

 

Aufgrund der positiven Bewegung innerhalb der Branche fallen die Aussichten der Verbandsmitglieder dann auch für die mittelfristige Zukunft deutlich optimistisch aus: Sechs Prozent der Mitglieder sehen eine sehr gute Prognose, 48 Prozent der Mitglieder eine „gute“ und 45 Prozent eine immerhin „befriedigende“ Geschäftsentwicklung voraus, schlechtere Vorhersagen gab es keine.

 

Factoring bleibt trotz aller Risikofaktoren global, besonders aber auch innereuropäisch ein stabiler und verlässlicher Partner in der Finanzplanung großer wie kleiner Unternehmen in Deutschland.

 

http://www.factoring.de/branchenzahlen-factoring-2016

 

 

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11. FactoringFORUM in Düsseldorf:

Factoring hat sich in Deutschland etabliert

 

Die Besucherzahlen zeigen, was auch am Markt offensichtlich ist: Factoring hat sich durchgesetzt. Zum elften Mal findet der Branchentreff FactoringFORUM am 22./23. Februar statt – und noch nie waren so viele Teilnehmer dabei. Am Mittwochabend geht es noch um die großen makroökonomischen Themen, am Donnerstag steht das Factoring in Deutschland im Mittelpunkt. Dabei geht es immer wieder um die Frage, was die Dienstleistungen von FinTechs für die Kunden und für etablierte Factoringanbieter verändern. Denn viele Factoringinstitute suchen noch nach Lösungen einer ihrer größten Herausforderungen: Die Digitalisierung.

 

Moderne Form der Finanzierung

Immer mehr Unternehmen in Deutschland nutzen Factoring: Laut Deutschem Factoring-Verband sind es aktuell mehr als 20.000. Die 36 Mitglieder des Verbandes generieren weiterhin steigende Umsätze und mit Blick auf die internationalen Märkte scheint das Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft. Vorbei die Zeiten, in denen Factoring als unangenehmer Eingriff in die Kunden-Lieferanten-Beziehung wahrgenommen wurde. Factoring bietet eine moderne Form der Finanzierung.

 

Vorteile des Factorings

Factoring kann Unternehmen unterschiedliche Vorteile bieten:

 

  • Verbesserung der Liquidität, indem Forderungen durch direkte Einzahlungen ersetzt werden
  • Übertragung der Risiken auf den Factor, Forderungsausfälle werden somit praktisch ausgeschlossen
  • Schaffung zusätzlicher Sicherheit und Verlässlichkeit bei der Finanzplanung
  • Erhöhung der Eigenkapitalquote und somit Optimierung der Bilanzstruktur
  • Reduzierung des Arbeitsaufwands für die Buchhaltung

Individuelle Vertragsgestaltungen

Unternehmen können zusätzliche Vorteile durch die Wahl der für sie passenden Factoringart generieren. Einzelne Verträge können sehr individuell ausgestaltet sein. Eine wichtige Unterscheidung besteht beispielsweise zwischen dem sogenannten „unechten“ und „echten“ Factoring. Nur beim echten Factoring übernimmt der Factor das Risiko eines Forderungsausfalls.

Lesen Sie weiter auf der Homepage des Finanzportals Compeon.

 

 

11. FactoringFORUM in Düsseldorf:

Factoring hat sich in Deutschland etabliert

 

Die Besucherzahlen zeigen, was auch am Markt offensichtlich ist: Factoring hat sich durchgesetzt. Zum elften Mal findet der Branchentreff FactoringFORUM am 22./23. Februar statt – und noch nie waren so viele Teilnehmer dabei. Am Mittwochabend geht es noch um die großen makroökonomischen Themen, am Donnerstag steht das Factoring in Deutschland im Mittelpunkt. Dabei geht es immer wieder um die Frage, was die Dienstleistungen von FinTechs für die Kunden und für etablierte Factoringanbieter verändern. Denn viele Factoringinstitute suchen noch nach Lösungen einer ihrer größten Herausforderungen: Die Digitalisierung.

 

Moderne Form der Finanzierung

Immer mehr Unternehmen in Deutschland nutzen Factoring: Laut Deutschem Factoring-Verband sind es aktuell mehr als 20.000. Die 36 Mitglieder des Verbandes generieren weiterhin steigende Umsätze und mit Blick auf die internationalen Märkte scheint das Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft. Vorbei die Zeiten, in denen Factoring als unangenehmer Eingriff in die Kunden-Lieferanten-Beziehung wahrgenommen wurde. Factoring bietet eine moderne Form der Finanzierung.

 

Vorteile des Factorings

Factoring kann Unternehmen unterschiedliche Vorteile bieten:

 

  • Verbesserung der Liquidität, indem Forderungen durch direkte Einzahlungen ersetzt werden
  • Übertragung der Risiken auf den Factor, Forderungsausfälle werden somit praktisch ausgeschlossen
  • Schaffung zusätzlicher Sicherheit und Verlässlichkeit bei der Finanzplanung
  • Erhöhung der Eigenkapitalquote und somit Optimierung der Bilanzstruktur
  • Reduzierung des Arbeitsaufwands für die Buchhaltung

Individuelle Vertragsgestaltungen

Unternehmen können zusätzliche Vorteile durch die Wahl der für sie passenden Factoringart generieren. Einzelne Verträge können sehr individuell ausgestaltet sein. Eine wichtige Unterscheidung besteht beispielsweise zwischen dem sogenannten „unechten“ und „echten“ Factoring. Nur beim echten Factoring übernimmt der Factor das Risiko eines Forderungsausfalls.

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28.02.2017 Branchenzahlen 2016

Dynamische Entwicklung beim Factoring im Mittelstand

Ankaufvolumen steigt um 19 Prozent an

 

Der Markt für Unternehmensfinanzierungen mit Factoring wächst weiter. 2016 lag das Ankaufvolumen im Mittelstand um 19,4 Prozent über dem Vorjahr, meldet der BFM Bundesverband Factoring für den Mittelstand. Damit hat sich die positive Marktentwicklung – plus 8,5 Prozent in 2015 – weiter gefestigt. „Factoring passt in eine Zeit, in der sich Unternehmen unabhängiger vom Bankkredit machen wollen“, so Volker Ernst, Vorstand des BFM, zu den Ergebnissen der Verbandsumfrage. Der Trend spiegelt sich auch in der Anzahl der Kunden wider. „Derzeit betreuen unsere Mitglieder rund 8.000 kleine und mittlere Unternehmen (Vorjahr: 5.700). Für 2017 rechnen 85 Prozent mit weiterem Neukundengeschäft.“ Die Mitglieder des Verbands bieten Factoring speziell für KMU an. 2016 kauften sie Forderungen in Höhe von rund 5 Mrd. Euro an.

 

Studie: Bei 57% der KMU nimmt Bindung zur Hausbank ab

 

Dass sich kleine und mittlere Unternehmen bei ihrer Finanzierung breiter aufstellen wollen, belegt auch die repräsentative BFM Factoring-Studie 2017. Demnach wünschen sich 57 Prozent der Finanzentscheider mehr Unabhängigkeit von der Hausbank. Sinnvoll seien zum Beispiel modulare Lösungen, bei denen Leasing und Factoring den Bankkredit ergänzen, so 48 Prozent. Als Vorteile von Factoring sehen 53 Prozent das umsatzkongruente Prinzip der Liquiditätsbeschaffung und den Schutz vor Forderungsausfall.

 

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28.02.2017 Branchenzahlen 2016

Dynamische Entwicklung beim Factoring im Mittelstand

Ankaufvolumen steigt um 19 Prozent an

 

Der Markt für Unternehmensfinanzierungen mit Factoring wächst weiter. 2016 lag das Ankaufvolumen im Mittelstand um 19,4 Prozent über dem Vorjahr, meldet der BFM Bundesverband Factoring für den Mittelstand. Damit hat sich die positive Marktentwicklung – plus 8,5 Prozent in 2015 – weiter gefestigt. „Factoring passt in eine Zeit, in der sich Unternehmen unabhängiger vom Bankkredit machen wollen“, so Volker Ernst, Vorstand des BFM, zu den Ergebnissen der Verbandsumfrage. Der Trend spiegelt sich auch in der Anzahl der Kunden wider. „Derzeit betreuen unsere Mitglieder rund 8.000 kleine und mittlere Unternehmen (Vorjahr: 5.700). Für 2017 rechnen 85 Prozent mit weiterem Neukundengeschäft.“ Die Mitglieder des Verbands bieten Factoring speziell für KMU an. 2016 kauften sie Forderungen in Höhe von rund 5 Mrd. Euro an.

 

Studie: Bei 57% der KMU nimmt Bindung zur Hausbank ab

 

Dass sich kleine und mittlere Unternehmen bei ihrer Finanzierung breiter aufstellen wollen, belegt auch die repräsentative BFM Factoring-Studie 2017. Demnach wünschen sich 57 Prozent der Finanzentscheider mehr Unabhängigkeit von der Hausbank. Sinnvoll seien zum Beispiel modulare Lösungen, bei denen Leasing und Factoring den Bankkredit ergänzen, so 48 Prozent. Als Vorteile von Factoring sehen 53 Prozent das umsatzkongruente Prinzip der Liquiditätsbeschaffung und den Schutz vor Forderungsausfall.

 

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Vorteile des Factorings - Wir beraten Sie gerne!

 

Vorteile aus der Nutzung der Delkrederefunktion

Der Einsatz von Factoring kann für ein Unternehmen verschiedene Vorteile mit sich bringen. Von besonderer Bedeutung ist aber sicherlich die Absicherung vor Forderungsausfällen durch das Factoring-Institut und die damit verbundene Bereitstellung des Gegenwertes der angekauften Forderungen. Der Factoring-Kunde ist somit gegen Zahlungsausfälle seitens seiner Debitoren abgesichert. Übernimmt das Factoring-Institut das Delkredererisiko, so ist Factoring eine echte Alternative zu einer Warenkreditversicherung, dass der Factoring-Kunde sofort über die Mittel aus den abgetretenen Forderungen verfügen kann, während eine Warenkreditversicherung erst viel später zahlt.

Vorteile aus der Nutzung der Dienstleistungsfunktion

Übernimmt das Factoring-Institut auch das Debitorennmanagement, so kann der Factoringkunde im eigenen Unternehmen Kosten einsparen und die freigewordenen Ressourcen an anderer Stelle einsetzen. Durch die Prüfung der Bonität des Debitors durch das Factoring-Institut hat der Factoring-Kunde immer einen Überblick über die Kreditwürdigkeit seiner Kunden. Wird die Bonität eines Kunden schlecht bewertet, so hat der Factoringkunde bereits im Vorfeld die Möglichkeit von einer Zusammenarbeit mit diesem Kunden Abstand zu nehmen. Die Auslagerung der Bonitätsprüfung der Debitoren bedeutet auch eine kontinuierliche Überwachung der Debitoren, dies wird von Unternehmen oftmals vernachlässigt. Ein weiterer Vorteil des Factorings: Oftmals verbessert der Einsatz von Factoring und die damit verbundene Zwischenschaltung eines Factoring-Institiutes auch die Zahlungsmoral der Debitoren.

Vorteile aus Nutzung der Finanzierungsfunktion

Durch die Nutzung der Finanzierungsfunktion bekommt ein Factoring-Kunde den Gegenwert der abgetretenen Forderung (abzüglich des Sicherheitsbehaltes) vom Factoring-Institut zur Verfügung gestellt wird. Diese Eigenschaft des Factorings stellt für ein Unternehmen die Sicherung der eigenen Liquidität dar und hilft, Zahlungsengpässe zu vermeiden. Der Factoringkunde wird so auch in die Lage versetzt, seine Finanzplanung sicherer gestalten zu können. Des Weiteren kann ein Unternehmen die liquiden Mittel dazu nutzen, die Rechnungen der eigenen Lieferanten  frühzeitig zu begleichen, um so deren eingeräumte Skonti zu nutzen um Geldmittel einzusparen. Nutzt der Factoringkunde die neu gewonnene Liquidität zur Tilgung bestehender Schulden, führt in der Bilanz zu einer Verbesserung des Verhältnisses von Eigenkapital zu Fremdkapital und damit zu einer Verbesserung der Eigenkapitalquote. Außerdem kann er auch Zinszahlungen einsparen, wenn er die Mittel zur Rückführung von Bankverbindlichkeiten verwendet. Der Zufluss liquider Mittel führt in diesem Falle auch zu einer besseren Bonität des Unternehmens und damit zu einer verbesserten Position bei der Durchführung eines Ratings.

Weitere Informationen im Förderland Magazin.

 

Wir berten Sie gerne zum Thema Factoring als alternative Finanzierungsform. Wir arbeiten mit namhaften Factoringinstitute zusammen.

 

 

 

Vorteile des Factorings - Wir beraten Sie gerne!

 

Vorteile aus der Nutzung der Delkrederefunktion

Der Einsatz von Factoring kann für ein Unternehmen verschiedene Vorteile mit sich bringen. Von besonderer Bedeutung ist aber sicherlich die Absicherung vor Forderungsausfällen durch das Factoring-Institut und die damit verbundene Bereitstellung des Gegenwertes der angekauften Forderungen. Der Factoring-Kunde ist somit gegen Zahlungsausfälle seitens seiner Debitoren abgesichert. Übernimmt das Factoring-Institut das Delkredererisiko, so ist Factoring eine echte Alternative zu einer Warenkreditversicherung, dass der Factoring-Kunde sofort über die Mittel aus den abgetretenen Forderungen verfügen kann, während eine Warenkreditversicherung erst viel später zahlt.

Vorteile aus der Nutzung der Dienstleistungsfunktion

Übernimmt das Factoring-Institut auch das Debitorennmanagement, so kann der Factoringkunde im eigenen Unternehmen Kosten einsparen und die freigewordenen Ressourcen an anderer Stelle einsetzen. Durch die Prüfung der Bonität des Debitors durch das Factoring-Institut hat der Factoring-Kunde immer einen Überblick über die Kreditwürdigkeit seiner Kunden. Wird die Bonität eines Kunden schlecht bewertet, so hat der Factoringkunde bereits im Vorfeld die Möglichkeit von einer Zusammenarbeit mit diesem Kunden Abstand zu nehmen. Die Auslagerung der Bonitätsprüfung der Debitoren bedeutet auch eine kontinuierliche Überwachung der Debitoren, dies wird von Unternehmen oftmals vernachlässigt. Ein weiterer Vorteil des Factorings: Oftmals verbessert der Einsatz von Factoring und die damit verbundene Zwischenschaltung eines Factoring-Institiutes auch die Zahlungsmoral der Debitoren.

Vorteile aus Nutzung der Finanzierungsfunktion

Durch die Nutzung der Finanzierungsfunktion bekommt ein Factoring-Kunde den Gegenwert der abgetretenen Forderung (abzüglich des Sicherheitsbehaltes) vom Factoring-Institut zur Verfügung gestellt wird. Diese Eigenschaft des Factorings stellt für ein Unternehmen die Sicherung der eigenen Liquidität dar und hilft, Zahlungsengpässe zu vermeiden. Der Factoringkunde wird so auch in die Lage versetzt, seine Finanzplanung sicherer gestalten zu können. Des Weiteren kann ein Unternehmen die liquiden Mittel dazu nutzen, die Rechnungen der eigenen Lieferanten  frühzeitig zu begleichen, um so deren eingeräumte Skonti zu nutzen um Geldmittel einzusparen. Nutzt der Factoringkunde die neu gewonnene Liquidität zur Tilgung bestehender Schulden, führt in der Bilanz zu einer Verbesserung des Verhältnisses von Eigenkapital zu Fremdkapital und damit zu einer Verbesserung der Eigenkapitalquote. Außerdem kann er auch Zinszahlungen einsparen, wenn er die Mittel zur Rückführung von Bankverbindlichkeiten verwendet. Der Zufluss liquider Mittel führt in diesem Falle auch zu einer besseren Bonität des Unternehmens und damit zu einer verbesserten Position bei der Durchführung eines Ratings.

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Wir berten Sie gerne zum Thema Factoring als alternative Finanzierungsform. Wir arbeiten mit namhaften Factoringinstitute zusammen.

 

 

 
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Mit Factoring Schutz vor Forderungsausfällen - Wir beraten Sie gerne!

 

Anstieg der Zahlungsausfälle

 

In Deutschland, aber auch im Rest von Europa, warten Unternehmen immer öfter vergeblich darauf, dass ihre Kunden ausstehende Rechnungen begleichen. Und selbst wenn gezahlt wird, wird die Zeitspanne zwischen Rechnungsstellung und Zahlungseingang immer größer.

Für den Mittelstand sind Forderungsausfälle nur schwer zu verkraften und greifen die Substanz des Unternehmens an. Nicht selten geraten die Unternehmen durch die Zahlungsausfälle selbst in eine finanzielle Schieflage, denn ihnen fehlen oftmals die finanziellen Rücklagen, um den Ausfall von Forderungen einerseits kompensieren und andererseits den laufenden Betrieb finanzieren zu können. Am Ende droht ihnen dann unter Umständen sogar die Zahlungsunfähigkeit. Hinzu kommt der zunehmende organisatorische Aufwand, den das Eintreiben offener Rechnungen für ein Unternehmen mit sich bringt.

 

Eine weitere Folge der sinkenden Zahlungsmoral ist der zunehmende organisatorische und finanzielle Aufwand, den das Eintreiben offener Rechnungen für ein Unternehmen mit sich bringt.

 

Eine alternative Finanzierungsform, die Unternehmen hilft, sich gegen solche Ausfälle abzusichern, ist das so genannte Factoring. Es stammt ursprünglich aus den USA und kommt seit den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschland zum Einsatz. Eine passende deutsche Übersetzung für den Begriff Factoring wurde bislang noch nicht gefunden.

 

Was ist Factoring? - Definition

 

Unter Factoring versteht man den fortlaufenden Ankauf von kurzfristigen Geldforderungen aus Waren- und Dienstleistungen. Dabei tritt ein Unternehmen (auch: Factoringkunde, Zedent, Anschlusskunde, Anschlussfirma) seine kurzfristigen Forderungen gegenüber seinen Abnehmern (auch: Schuldner, Kunde, Drittschuldner, Debitor) an ein anderes Unternehmen (auch: Factoring-Institut, Factor, Zessionar, Factoring-Gesellschaft oder Factoring-Unternehmen) ab, das dann wiederum die Forderungen beim Schuldner eintreibt. Beim Factoring handelt es sich  daher um ein Kaufgeschäft und nicht, wie oftmals angenommen, um ein Kreditgeschäft.

 

Weitere Informationen im Förderland Magazin.

 

Wir beraten Sie zu der alternativen Finanzierungsform Factoring - liquide, sicher unabhängig. Nutzen Sie die Vorteile, die sich für Sie als Unternehmer bieten: Liquidität, Schutz vor Forderungsausfällen, Nutzung von Einsparpotentialen, Arbeitsentlastung beim Mahnwesen,...

 

 

 

Mit Factoring Schutz vor Forderungsausfällen - Wir beraten Sie gerne!

 

Anstieg der Zahlungsausfälle

 

In Deutschland, aber auch im Rest von Europa, warten Unternehmen immer öfter vergeblich darauf, dass ihre Kunden ausstehende Rechnungen begleichen. Und selbst wenn gezahlt wird, wird die Zeitspanne zwischen Rechnungsstellung und Zahlungseingang immer größer.

Für den Mittelstand sind Forderungsausfälle nur schwer zu verkraften und greifen die Substanz des Unternehmens an. Nicht selten geraten die Unternehmen durch die Zahlungsausfälle selbst in eine finanzielle Schieflage, denn ihnen fehlen oftmals die finanziellen Rücklagen, um den Ausfall von Forderungen einerseits kompensieren und andererseits den laufenden Betrieb finanzieren zu können. Am Ende droht ihnen dann unter Umständen sogar die Zahlungsunfähigkeit. Hinzu kommt der zunehmende organisatorische Aufwand, den das Eintreiben offener Rechnungen für ein Unternehmen mit sich bringt.

 

Eine weitere Folge der sinkenden Zahlungsmoral ist der zunehmende organisatorische und finanzielle Aufwand, den das Eintreiben offener Rechnungen für ein Unternehmen mit sich bringt.

 

Eine alternative Finanzierungsform, die Unternehmen hilft, sich gegen solche Ausfälle abzusichern, ist das so genannte Factoring. Es stammt ursprünglich aus den USA und kommt seit den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschland zum Einsatz. Eine passende deutsche Übersetzung für den Begriff Factoring wurde bislang noch nicht gefunden.

 

Was ist Factoring? - Definition

 

Unter Factoring versteht man den fortlaufenden Ankauf von kurzfristigen Geldforderungen aus Waren- und Dienstleistungen. Dabei tritt ein Unternehmen (auch: Factoringkunde, Zedent, Anschlusskunde, Anschlussfirma) seine kurzfristigen Forderungen gegenüber seinen Abnehmern (auch: Schuldner, Kunde, Drittschuldner, Debitor) an ein anderes Unternehmen (auch: Factoring-Institut, Factor, Zessionar, Factoring-Gesellschaft oder Factoring-Unternehmen) ab, das dann wiederum die Forderungen beim Schuldner eintreibt. Beim Factoring handelt es sich  daher um ein Kaufgeschäft und nicht, wie oftmals angenommen, um ein Kreditgeschäft.

 

Weitere Informationen im Förderland Magazin.

 

Wir beraten Sie zu der alternativen Finanzierungsform Factoring - liquide, sicher unabhängig. Nutzen Sie die Vorteile, die sich für Sie als Unternehmer bieten: Liquidität, Schutz vor Forderungsausfällen, Nutzung von Einsparpotentialen, Arbeitsentlastung beim Mahnwesen,...

 

 

 

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Factoring: Branchenzahlen 1. Halbjahr 2016 - Wachstum trotz Niedrigzinsumfeld

 

Mittwoch, 24 August, 2016

(Berlin, 24.08.2016) Die Umsätze der Mitglieder des Deutschen Factoring-Verbandes konnten im ersten Halbjahr 2016 trotz des anhaltenden Niedrigzinsumfeldes um weitere 4 Prozent auf 104,51 Mrd. Euro ansteigen. Kunden und Neu-Kunden, gerade aus dem Mittelstand, setzen nach wie vor auf Factoring als moderne Form der Finanzierung. Dies spiegelt sich auch in den aktuellen Kundenzahlen wider, welche auf nunmehr 20.740 Kunden anstiegen (ein Plus von 8 Prozent). Dabei ist zu berücksichtigen, dass der Deutsche Factoring-Verband im vergangenen Jahr insgesamt acht neue Mitglieder aufgenommen und nunmehr bereits 33 Mitglieder hat.

 

Lesen Sie weiter auf der Homepage des Deutschen Factoring Verbandes.

 

 

Factoring: Branchenzahlen 1. Halbjahr 2016 - Wachstum trotz Niedrigzinsumfeld

 

Mittwoch, 24 August, 2016

(Berlin, 24.08.2016) Die Umsätze der Mitglieder des Deutschen Factoring-Verbandes konnten im ersten Halbjahr 2016 trotz des anhaltenden Niedrigzinsumfeldes um weitere 4 Prozent auf 104,51 Mrd. Euro ansteigen. Kunden und Neu-Kunden, gerade aus dem Mittelstand, setzen nach wie vor auf Factoring als moderne Form der Finanzierung. Dies spiegelt sich auch in den aktuellen Kundenzahlen wider, welche auf nunmehr 20.740 Kunden anstiegen (ein Plus von 8 Prozent). Dabei ist zu berücksichtigen, dass der Deutsche Factoring-Verband im vergangenen Jahr insgesamt acht neue Mitglieder aufgenommen und nunmehr bereits 33 Mitglieder hat.

 

Lesen Sie weiter auf der Homepage des Deutschen Factoring Verbandes.

 

 

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16.08.2016 Branchenzahlen erstes Halbjahr 2016

 

Aufwärtstrend beim Factoring verstärkt sich

 

Die Umsätze beim Factoring im Mittelstand entwickeln sich mit steigender Dynamik. Plus 29 Prozent Ankaufvolumen – gegenüber 7,2 Prozent im Vorjahreszeitraum – melden die Mitglieder des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM) für das erste Halbjahr 2016. „Wichtige Impulse für den Aufwärtstrend kommen aus dem Neugeschäft“, berichtet Volker Ernst, Vorstandsvorsitzender des BFM. „Denn immer mehr kleine und mittlere Unternehmen sind offen für neue Finanzierungsformen neben dem Bankkredit.“

Für 2016/17 rechnen 74 Prozent der Verbandsmitglieder (Vorjahr: 65 Prozent) weiterhin mit einer positiven Geschäftsentwicklung. Ebenfalls zwei Drittel (74 Prozent) erwarten eine wachsende Zahl von Neukunden (Vorjahr: 55 Prozent). Derzeit betreuen die im BFM organisierten Factoring-Gesellschaften 7.950 kleinere und mittlere Unternehmen bei der Umsatzfinanzierung.

Factoring, der laufende Verkauf offener Forderungen, ermöglicht Unternehmen eine planbare Liquidität und vollumfänglichen Schutz vor Forderungsausfall.

 

Berlin, 16. August 2016

Pressekontakt: Gislinde Sander, Sander Public Relations, Tel. 040-39902919, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Lesen Sie weiter auf der Homepage des BFM.

 

16.08.2016 Branchenzahlen erstes Halbjahr 2016

 

Aufwärtstrend beim Factoring verstärkt sich

 

Die Umsätze beim Factoring im Mittelstand entwickeln sich mit steigender Dynamik. Plus 29 Prozent Ankaufvolumen – gegenüber 7,2 Prozent im Vorjahreszeitraum – melden die Mitglieder des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM) für das erste Halbjahr 2016. „Wichtige Impulse für den Aufwärtstrend kommen aus dem Neugeschäft“, berichtet Volker Ernst, Vorstandsvorsitzender des BFM. „Denn immer mehr kleine und mittlere Unternehmen sind offen für neue Finanzierungsformen neben dem Bankkredit.“

Für 2016/17 rechnen 74 Prozent der Verbandsmitglieder (Vorjahr: 65 Prozent) weiterhin mit einer positiven Geschäftsentwicklung. Ebenfalls zwei Drittel (74 Prozent) erwarten eine wachsende Zahl von Neukunden (Vorjahr: 55 Prozent). Derzeit betreuen die im BFM organisierten Factoring-Gesellschaften 7.950 kleinere und mittlere Unternehmen bei der Umsatzfinanzierung.

Factoring, der laufende Verkauf offener Forderungen, ermöglicht Unternehmen eine planbare Liquidität und vollumfänglichen Schutz vor Forderungsausfall.

 

Berlin, 16. August 2016

Pressekontakt: Gislinde Sander, Sander Public Relations, Tel. 040-39902919, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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05.07.2016 Dynamik beim Factoring im Mittelstand

Factoring-Quote erstmals über 7 Prozent

 

Unternehmensfinanzierungen mit Factoring verzeichnen in vielen EU-Ländern steigende Nachfrage. Dynamisch entwickelt sich auch der Markt in Deutschland, der Italien überholt hat und derzeit nach Großbritannien und Frankreich an dritter Stelle liegt. „Der deutsche Factoring-Markt ist durch einen überproportionalen Zuwachs an mittelständischen Kunden gekennzeichnet. Unser Plus beim Ankaufvolumen lag zuletzt bei 8,5 Prozent“, so Volker Ernst, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM). Dass weiterhin Wachstumspotenzial besteht, zeigt auch die Factoring-Quote. Sie stellt die Relation des angekauften Forderungsvolumens zum Bruttoinlandsprodukt dar und liegt in Deutschland bei 7,01 Prozent (plus 0,4 Prozent). Quoten zum Vergleich: 15,8 Prozent in Großbritannien, durchschnittlich 9,87 Prozent in der EU.

 

Finanzierungs- und Sicherheitsfunktion / Spezialisten im BFM

 

Factoring, der laufende Verkauf offener Forderungen, ermöglicht Unternehmen eine umsatzkongruente Finanzierung und Planbarkeit der Liquidität. Hinzu kommt der Schutz vor Forderungsausfall, der für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eine entscheidende Rolle spielt. Rund 15 Prozent der deutschen KMU sind offen dafür, in Zukunft Factoring als Finanzierungsinstrument einzusetzen. „In dieser Marktsituation sind Factoring-Anbieter gefragt, die mit dem betrieblichen Alltag von kleinen und mittleren Unternehmen besonders vertraut sind“, erklärt der Vorstand des BFM. „Factoring-Experten, die ihre Kunden auf Augenhöhe beraten und in vielen Fällen selbst ein Unternehmen führen, haben daher Vorteile im Wettbewerb.“

Im Bundesverband BFM haben sich Factoring-Gesellschaften organisiert, die wie ihre Kunden durch den Mittelstand geprägt sind. Sie definieren sich über die Qualität und Individualität ihrer Leistungen sowie langjährige Erfahrungen. Die Factoring-Gesellschaften des BFM betreuen insgesamt 5.700 KMU in Deutschland. Dem Verband gehören 28 Factoring-Gesellschaften und 12 Verbandspartner an, unter ihnen mehrere Banken.

Berlin, 5. Juli 2016

Pressekontakt: Gislinde Sander, Sander Public Relations, Tel. 040-39902919, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Quellen: Verbandsumfrage BFM (Geschäftsjahr 2015), Factoring-Studie BFM und Zahlen der EU Federation Factoring and Commercial Financewww.euf.eu.com

 

Lesen Sie weiter auf der Homepage des BFM.

 

 

 

05.07.2016 Dynamik beim Factoring im Mittelstand

Factoring-Quote erstmals über 7 Prozent

 

Unternehmensfinanzierungen mit Factoring verzeichnen in vielen EU-Ländern steigende Nachfrage. Dynamisch entwickelt sich auch der Markt in Deutschland, der Italien überholt hat und derzeit nach Großbritannien und Frankreich an dritter Stelle liegt. „Der deutsche Factoring-Markt ist durch einen überproportionalen Zuwachs an mittelständischen Kunden gekennzeichnet. Unser Plus beim Ankaufvolumen lag zuletzt bei 8,5 Prozent“, so Volker Ernst, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM). Dass weiterhin Wachstumspotenzial besteht, zeigt auch die Factoring-Quote. Sie stellt die Relation des angekauften Forderungsvolumens zum Bruttoinlandsprodukt dar und liegt in Deutschland bei 7,01 Prozent (plus 0,4 Prozent). Quoten zum Vergleich: 15,8 Prozent in Großbritannien, durchschnittlich 9,87 Prozent in der EU.

 

Finanzierungs- und Sicherheitsfunktion / Spezialisten im BFM

 

Factoring, der laufende Verkauf offener Forderungen, ermöglicht Unternehmen eine umsatzkongruente Finanzierung und Planbarkeit der Liquidität. Hinzu kommt der Schutz vor Forderungsausfall, der für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eine entscheidende Rolle spielt. Rund 15 Prozent der deutschen KMU sind offen dafür, in Zukunft Factoring als Finanzierungsinstrument einzusetzen. „In dieser Marktsituation sind Factoring-Anbieter gefragt, die mit dem betrieblichen Alltag von kleinen und mittleren Unternehmen besonders vertraut sind“, erklärt der Vorstand des BFM. „Factoring-Experten, die ihre Kunden auf Augenhöhe beraten und in vielen Fällen selbst ein Unternehmen führen, haben daher Vorteile im Wettbewerb.“

Im Bundesverband BFM haben sich Factoring-Gesellschaften organisiert, die wie ihre Kunden durch den Mittelstand geprägt sind. Sie definieren sich über die Qualität und Individualität ihrer Leistungen sowie langjährige Erfahrungen. Die Factoring-Gesellschaften des BFM betreuen insgesamt 5.700 KMU in Deutschland. Dem Verband gehören 28 Factoring-Gesellschaften und 12 Verbandspartner an, unter ihnen mehrere Banken.

Berlin, 5. Juli 2016

Pressekontakt: Gislinde Sander, Sander Public Relations, Tel. 040-39902919, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Quellen: Verbandsumfrage BFM (Geschäftsjahr 2015), Factoring-Studie BFM und Zahlen der EU Federation Factoring and Commercial Financewww.euf.eu.com

 

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Branchenzahlen Factoring 2015
    

Branchenzahlen Factoring 2015 - Erneut gutes Wachstum im Factoring

 

(Berlin, 17.03.2016) Die Umsätze der Mitglieder des Deutschen Factoring-Verbandes e.V. stiegen in 2015 erneut um 10,1 Prozent auf 209,0 Mrd. Euro an.

Schon über 20.300 Kunden nutzen bereits die Vorteile der Finanzierungsalternative Factoring (plus von 7,6 %), gerade im Mittelstand. Daher steigt auch die Factoring-Quote weiter auf nunmehr 6,9 Prozent (gemessen alleine am Umsatz der Mitgliedsunternehmen des Deutschen Factoring-Verbandes e.V.im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt - BIP).
Factoring konnte in 2015, wie schon im Jahr zuvor, an das gute Wachstum des Vorjahres anknüpfen. Erneut wurde mit dem Gesamtumsatz von fast 210 Mrd. Euro eine neue Bestmarke erreicht. „Factoring wächst weiter – und dies mit erfreulicher und gesunder Dynamik“ fasst es Joachim Secker, Sprecher des Vorstandes des Deutschen Factoring-Verbandes e.V., zusammen.
Die Zahlen des Deutschen Factoring-Verbandes sind dabei maßgebliche Benchmark des gesamten deutschen Factoring-Marktes: Die Mitglieder des Verbandes repräsentieren über 98 Prozent des verbandlich organisierten Factoring-Marktes in Deutschland, gemessen am Factoring-Umsatz.


Lesen Sie weiter auf der Homepage des Deutschen Factoring Verbandes.

 

 

 

Branchenzahlen Factoring 2015
    

Branchenzahlen Factoring 2015 - Erneut gutes Wachstum im Factoring

 

(Berlin, 17.03.2016) Die Umsätze der Mitglieder des Deutschen Factoring-Verbandes e.V. stiegen in 2015 erneut um 10,1 Prozent auf 209,0 Mrd. Euro an.

Schon über 20.300 Kunden nutzen bereits die Vorteile der Finanzierungsalternative Factoring (plus von 7,6 %), gerade im Mittelstand. Daher steigt auch die Factoring-Quote weiter auf nunmehr 6,9 Prozent (gemessen alleine am Umsatz der Mitgliedsunternehmen des Deutschen Factoring-Verbandes e.V.im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt - BIP).
Factoring konnte in 2015, wie schon im Jahr zuvor, an das gute Wachstum des Vorjahres anknüpfen. Erneut wurde mit dem Gesamtumsatz von fast 210 Mrd. Euro eine neue Bestmarke erreicht. „Factoring wächst weiter – und dies mit erfreulicher und gesunder Dynamik“ fasst es Joachim Secker, Sprecher des Vorstandes des Deutschen Factoring-Verbandes e.V., zusammen.
Die Zahlen des Deutschen Factoring-Verbandes sind dabei maßgebliche Benchmark des gesamten deutschen Factoring-Marktes: Die Mitglieder des Verbandes repräsentieren über 98 Prozent des verbandlich organisierten Factoring-Marktes in Deutschland, gemessen am Factoring-Umsatz.


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KfW-Kreditmarktausblick März 2016

 

Meldung vom 11.04.2016 / KfW Research: Flaute bei Unternehmenskrediten hält an

 

Während die Banken sich über solide Zuwächse bei Wohnungsbaukrediten freuen können, hat sich der Rückgang beim Kreditneugeschäft mit Unternehmen und Selbstständigen in den übrigen realwirtschaftlichen Segmenten im Schlussquartal 2015 fortgesetzt. Auch der Ausblick bleibt trübe – trotz der jüngsten EZB-Maßnahmen. Für das nächste halbe Jahr erwartet KfW Research die Fortsetzung des Abschwungs am Unternehmenskreditmarkt. Erst wenn im Lauf des Jahres das Vertrauen in die globale Konjunktur wächst, werden die Unternehmen verstärkt Finanzierungsmittel für Investitionen jenseits des Wohnungsbaus nachfragen.

 

Lesen Sie weiter auf der Homepage der KfW.

 

Wir unterstützen Sie bei der Finanzierung und zeigen Ihnen Alternativen!

 

 

KfW-Kreditmarktausblick März 2016

 

Meldung vom 11.04.2016 / KfW Research: Flaute bei Unternehmenskrediten hält an

 

Während die Banken sich über solide Zuwächse bei Wohnungsbaukrediten freuen können, hat sich der Rückgang beim Kreditneugeschäft mit Unternehmen und Selbstständigen in den übrigen realwirtschaftlichen Segmenten im Schlussquartal 2015 fortgesetzt. Auch der Ausblick bleibt trübe – trotz der jüngsten EZB-Maßnahmen. Für das nächste halbe Jahr erwartet KfW Research die Fortsetzung des Abschwungs am Unternehmenskreditmarkt. Erst wenn im Lauf des Jahres das Vertrauen in die globale Konjunktur wächst, werden die Unternehmen verstärkt Finanzierungsmittel für Investitionen jenseits des Wohnungsbaus nachfragen.

 

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01.03.2016 Branchenzahlen 2015

 

Markt für Factoring im Mittelstand wächst um 8,5 Prozent

 

Die Unternehmensfinanzierung mit Factoring liegt beim Mittelstand weiter im Trend. 2015 wuchs das Ankaufvolumen um 8,5 Prozent, nachdem es im Vorjahr um 3,9 Prozent zunahm, meldet der BFM Bundesverband Factoring für den Mittelstand. „Auch für 2016 erwarten 75 Prozent unserer Mitglieder eine gute Marktentwicklung“, so Volker Ernst, Vorstandsvorsitzender des BFM. Die Mitglieder des Verbands sind auf die Umsatzfinanzierung kleiner und mittlerer Unternehmen spezialisiert. Derzeit betreuen 26 Factoring-Gesellschaften aus dem BFM rund 5.700 KMU (Vorjahr: 3.700) mit einem Ankaufvolumen von mehr als 3 Mrd. Euro.

 

Liquidität plus Schutz vor Ausfallrisiken

 

Finanzierungen mit Factoring basieren auf dem laufenden Verkauf offener Forderungen. Der Factor stellt sofortige Liquidität bereit und übernimmt zugleich das Ausfallrisiko für die angekauften Forderungen. „Die Verbindung von Finanzierungs- und Sicherheitsfunktion macht Factoring für KMU besonders interessant. Hinzu kommt eine erhöhte Eigenkapitalquote“, so der BFM-Vorstand. Daher setzen Unternehmer das Factoring auch im Rahmen kombinierter Finanzierungsmodelle ein. In der Umsatzklasse 2,5 bis 50 Mio. Euro halten 62 Prozent der Entscheider einen Mix für ausgewogen, der neben Eigen- und Fremdkapital auch Beteiligungen, Factoring und Leasing umfasst. Jeder Zweite (51%) geht davon aus, dass modulare Finanzierungskonzepte Wachstum unterstützen können.

Berlin, 29. Februar 2016

Pressekontakt: Gislinde Sander, Sander Public Relations, 20249 Hamburg, Eppendorfer Landstraße 31, Tel. 040-39902919, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Quellen: Verbandsumfrage BFM (Geschäftsjahr 2015) und Factoring-Studie 2015 (repräsentative Befragung BFM / TNS Infratest von 1.555 KMU

 

Lesen Sie weiter auf der Homepage des BFM.

 

 

 

 

 

01.03.2016 Branchenzahlen 2015

 

Markt für Factoring im Mittelstand wächst um 8,5 Prozent

 

Die Unternehmensfinanzierung mit Factoring liegt beim Mittelstand weiter im Trend. 2015 wuchs das Ankaufvolumen um 8,5 Prozent, nachdem es im Vorjahr um 3,9 Prozent zunahm, meldet der BFM Bundesverband Factoring für den Mittelstand. „Auch für 2016 erwarten 75 Prozent unserer Mitglieder eine gute Marktentwicklung“, so Volker Ernst, Vorstandsvorsitzender des BFM. Die Mitglieder des Verbands sind auf die Umsatzfinanzierung kleiner und mittlerer Unternehmen spezialisiert. Derzeit betreuen 26 Factoring-Gesellschaften aus dem BFM rund 5.700 KMU (Vorjahr: 3.700) mit einem Ankaufvolumen von mehr als 3 Mrd. Euro.

 

Liquidität plus Schutz vor Ausfallrisiken

 

Finanzierungen mit Factoring basieren auf dem laufenden Verkauf offener Forderungen. Der Factor stellt sofortige Liquidität bereit und übernimmt zugleich das Ausfallrisiko für die angekauften Forderungen. „Die Verbindung von Finanzierungs- und Sicherheitsfunktion macht Factoring für KMU besonders interessant. Hinzu kommt eine erhöhte Eigenkapitalquote“, so der BFM-Vorstand. Daher setzen Unternehmer das Factoring auch im Rahmen kombinierter Finanzierungsmodelle ein. In der Umsatzklasse 2,5 bis 50 Mio. Euro halten 62 Prozent der Entscheider einen Mix für ausgewogen, der neben Eigen- und Fremdkapital auch Beteiligungen, Factoring und Leasing umfasst. Jeder Zweite (51%) geht davon aus, dass modulare Finanzierungskonzepte Wachstum unterstützen können.

Berlin, 29. Februar 2016

Pressekontakt: Gislinde Sander, Sander Public Relations, 20249 Hamburg, Eppendorfer Landstraße 31, Tel. 040-39902919, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Quellen: Verbandsumfrage BFM (Geschäftsjahr 2015) und Factoring-Studie 2015 (repräsentative Befragung BFM / TNS Infratest von 1.555 KMU

 

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02.02.2016 Trend zur professionellen Finanzplanung im Mittelstand

Flexibilität und Sicherheit durch Factoring

 

Die Finanzplanung entwickelt sich bei kleinen und mittleren Unternehmen zur Managementaufgabe. Die Mehrheit der KMU – 78% in der Umsatzklasse 2,5 bis 50 Mio. Euro, 70% in der Klasse bis 2,5 Mio. Euro – geht davon aus, dass die Unternehmensfinanzierung als strategisches Instrument immer wichtiger werden wird. „Das Ergebnis unserer Studie spiegelt sich in der Praxis wider. Das Nutzenbewusstsein für eine planvolle Finanzierung nimmt zu. Auch der Trend zu mehr Unabhängigkeit von der Hausbank wird sich 2016 fortsetzen“, so Volker Ernst, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM). Neben einer gesicherten Liquidität wünschen sich die Entscheider vor allem flexible und unbürokratische Lösungen.

 

Symmetrische Geschäftsbeziehung, individueller Service

 

Liquidität nach Plan lässt sich mit dem Instrument Factoring erzielen. Weil das Volumen der Finanzierung mit dem Umsatz des Factoring-Nehmers ansteigt, bewährt sich das Modell auch bei dynamischem Wachstum. Das Prinzip des laufenden Forderungsverkaufs: Der Factor zahlt den Großteil der Rechnungssumme innerhalb von 24 bis 48 Stunden aus und übernimmt das volle Ausfallrisiko. Beim Full-Service-Factoring können Unternehmer zudem ihr Debitorenmanagement auslagern. Weitere Vorteile ergeben sich, wenn mittelständische Unternehmen mit mittelständischen Factoring-Gesellschaften arbeiten. So ist der Factor mit der betrieblichen Praxis seiner Kunden vertraut und kann auch in Branchenfragen kompetent beraten. „Eine individuelle Betreuung auf Augenhöhe halten wir für ein wesentliches Qualitätsmerkmal“, so der BFM-Vorstand. „Das betrifft auch Details wie die Abstimmung von Mahnläufen. Das Angebot unserer Mitgliedsunternehmen geht weit über die standardisierten Lösungen hinaus, die in vielen Factoring-Konzernen üblich sind.“

 

Erste Adresse für Factoring im Mittelstand

 

Im Bundesverband BFM, Berlin, haben sich qualitätsorientierte, oftmals inhabergeführte Factoring-Gesellschaften organisiert, die über eine ausgewiesene Expertise für Umsatzfinanzierung verfügen. Wie ihre Kunden gehören die Mitglieder des BFM dem Mittelstand an. So bietet der Verband das Forum und den zentralen Anlaufpunkt für das mittelständische Factoring in Deutschland. www.bundesverband-factoring.de.

 

Hamburg, 2. Februar 2016

Quelle: Factoring-Studie 2015. BFM Bundesverband Factoring für den Mittelstand / TNS Infratest. Repräsentative Befragung von kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland, 1.555 Interviews im Oktober 2014. Die Studie wird im Abstand von zwei Jahren durchgeführt.

Pressekontakt: Gislinde Sander, Sander Public Relations, 20249 Hamburg, Eppendorfer Landstraße 31, Tel. 040-39902919, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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02.02.2016 Trend zur professionellen Finanzplanung im Mittelstand

Flexibilität und Sicherheit durch Factoring

 

Die Finanzplanung entwickelt sich bei kleinen und mittleren Unternehmen zur Managementaufgabe. Die Mehrheit der KMU – 78% in der Umsatzklasse 2,5 bis 50 Mio. Euro, 70% in der Klasse bis 2,5 Mio. Euro – geht davon aus, dass die Unternehmensfinanzierung als strategisches Instrument immer wichtiger werden wird. „Das Ergebnis unserer Studie spiegelt sich in der Praxis wider. Das Nutzenbewusstsein für eine planvolle Finanzierung nimmt zu. Auch der Trend zu mehr Unabhängigkeit von der Hausbank wird sich 2016 fortsetzen“, so Volker Ernst, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM). Neben einer gesicherten Liquidität wünschen sich die Entscheider vor allem flexible und unbürokratische Lösungen.

 

Symmetrische Geschäftsbeziehung, individueller Service

 

Liquidität nach Plan lässt sich mit dem Instrument Factoring erzielen. Weil das Volumen der Finanzierung mit dem Umsatz des Factoring-Nehmers ansteigt, bewährt sich das Modell auch bei dynamischem Wachstum. Das Prinzip des laufenden Forderungsverkaufs: Der Factor zahlt den Großteil der Rechnungssumme innerhalb von 24 bis 48 Stunden aus und übernimmt das volle Ausfallrisiko. Beim Full-Service-Factoring können Unternehmer zudem ihr Debitorenmanagement auslagern. Weitere Vorteile ergeben sich, wenn mittelständische Unternehmen mit mittelständischen Factoring-Gesellschaften arbeiten. So ist der Factor mit der betrieblichen Praxis seiner Kunden vertraut und kann auch in Branchenfragen kompetent beraten. „Eine individuelle Betreuung auf Augenhöhe halten wir für ein wesentliches Qualitätsmerkmal“, so der BFM-Vorstand. „Das betrifft auch Details wie die Abstimmung von Mahnläufen. Das Angebot unserer Mitgliedsunternehmen geht weit über die standardisierten Lösungen hinaus, die in vielen Factoring-Konzernen üblich sind.“

 

Erste Adresse für Factoring im Mittelstand

 

Im Bundesverband BFM, Berlin, haben sich qualitätsorientierte, oftmals inhabergeführte Factoring-Gesellschaften organisiert, die über eine ausgewiesene Expertise für Umsatzfinanzierung verfügen. Wie ihre Kunden gehören die Mitglieder des BFM dem Mittelstand an. So bietet der Verband das Forum und den zentralen Anlaufpunkt für das mittelständische Factoring in Deutschland. www.bundesverband-factoring.de.

 

Hamburg, 2. Februar 2016

Quelle: Factoring-Studie 2015. BFM Bundesverband Factoring für den Mittelstand / TNS Infratest. Repräsentative Befragung von kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland, 1.555 Interviews im Oktober 2014. Die Studie wird im Abstand von zwei Jahren durchgeführt.

Pressekontakt: Gislinde Sander, Sander Public Relations, 20249 Hamburg, Eppendorfer Landstraße 31, Tel. 040-39902919, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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